Konservative Orthopädie

Freude am Leben oder auch Lebensqualität wird häufig im Zusammenhang mit Mobilität genannt. Bewegung heißt Vitalität und da sind Verletzungen oder Erkrankungen des Bewegungsapparates mehr als hinderlich. Diese Einschränkungen werden in der Orthopädie zunächst konservativ, also ohne Operation behandelt, sofern dies möglich ist. Wichtig dabei ist vor allem die Ursachenforschung.

Oft sind Probleme an Gelenken oder der Wirbelsäule ein Zeichen für eine Störung an einer anderen Stelle des Körpers. Das muss nicht immer eine physische Ursache haben. Oft bestehen direkte Zusammenhänge zwischen körperlichen Beschwerden und seelischen Schmerzen, die aufgrund von persönlichen Erlebnissen, Depressionen oder anderen Gründen existieren.
Da in der Regel meist nur die Symptome und nicht die Ursache behandelt werden, treten die Beschwerden kurze Zeit nach der Behandlung wieder auf. Aus diesem Grund nehme ich mir bei der Anamnese viel Zeit für Gespräche und wähle manchmal andere Wege bei der Wahl der passenden Therapie.

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